Corona und Gleichstellung – was bedeutet die Krise für Frauen?

Corona hat unseren Alltag in vielerlei Hinsicht fundamental geändert.

Homeoffice, Homeschooling und geschlossene Kitas stellen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele – und zwar in erster Linie für Frauen –  in Frage. Oft ist Erziehungs- und Sorgearbeit in der Krise wieder ganz selbstverständlich Frauenarbeit. Und in manchen Familien bedeutet das Daheimbleiben vor allem eine Zeit der Angst vor gewalttätigen Übergriffen durch Partner und andere Familienangehörige.

Bestehende Probleme werden durch den Lockdown weiter verschärft. Was bedeutet Corona für die Gleichstellung? Wie können wir die Erfolge der Gleichstellung schützen – und wo können wir jetzt vielleicht sogar weiterkommen? Und ganz konkret: Wie können wir Menschen erreichen, die sich in Corona-bedingter sozialer Isolation befinden? Was können wir tun, um Opfer häuslicher Gewalt bestmöglich zu schützen? 

Ich freue mich, dass ich diese wichtigen Fragen gemeinsam mit der Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Bärbl Mielich und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Pforzheim Susanne Brückner, ebenfalls Mitglied im Fachbeirat Häusliche Gewalt des Enzkreis und Pforzheim, am Mittwoch, den 20.05.2020 ab 19 Uhr diskutieren werde

Die Schattenpandemie – Lage von Frauen und Kinder in der Krise 
Mi., 20. Mai 2020 19:00 – 20:30 (CEST) 

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